Der Blog von
Twenty 5 Logistik

Themen, die uns bewegen. Teile sie gern, wenn sie auch Dich interessieren.

Die Zahl des Tages Keyfacst

 

Zahl des Tages - "3. größte Wirtschaftszweig" 

Schon gewusst? Die Logistikbranche stellt in Deutschland den drittgrößten Wirtschaftszweig dar. Nach der Automobilindustrie sowie dem Handel und vor der Elektronikbranche und dem Maschinenbau. Rund 293 Milliarden Euro Umsatz wurden im letzten Jahr branchenübergreifend erwirtschaftet. Zudem hat Deutschland einen 25-prozentigen Anteil des Europäischen Logistikmarktes. Das liegt sowohl an der guten geographischen Lage als auch der hohen Infrastrukturqualität und Logistiktechnologie. 

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Zahl des Tages - 53 -  „53% der Logistikbeschäftigten ist im Bereich Lager und Umschlag tätig.“

Lass uns ein Blick hinter die Struktur der Logistikbeschäftigung setzen. Hast du schon gewusst, dass etwa die Hälfte der Logistikbeschäftigten (53%) in Deutschland im Bereich Lager und Umschlag tätig ist? Hingegen gehen insgesamt 26% der Logistikbeschäftigten Transport und Zustelltätigkeiten nach und 21% ist im kaufmännischen Bereich und der Verwaltung der Branche tätig.

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Zahl des Tages - "Fast 30 Jahre Erfahrung"

Twenty 5 Logistik gibt es schon seit fast 30 Jahren! Als ehemalige Thüringer Verlagsauslieferung Langenscheidt KG damalige Tochter des Langenscheidt-Verlages entstand die heutige Twenty 5 Logistik im Jahre 1994. Seitdem entwickeln wir konstant Lösungen mit und für unsere Kunden. Ob Prozesse in der Lagerung, Kommissionierung, Versand, Retourenmanagement, Value Added Services und vieles mehr: Wir haben uns für unsere Kunden immer wieder dynamisch angepasst.

 

 

 

Zahl des Tages 17 - „+17% Beschäftigungswachstum in den letzten 10 Jahren“

Die Logistikbranche ist ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig in Deutschland, der konstant wächst. In den letzten Jahrzehnt durchlief die Branche einen Beschäftigungswachstums von über 17%. Die Erwerbstätigkeit in der Logistik beläuft sich mittlerweile  auf ganze 2,85 Mio. Arbeitskräfte.

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Zahl des Tages - 8 „Nur 8% der Logistik-Beschäftigten sind unter 25 Jahre alt.“

Nur 8% der Arbeiterinnen und Arbeiter in der Logistikbranche sind unter 25 Jahre alt. Diese Statistik führt uns den drohenden Fachkräftemangel eindeutig vor Augen. Besonders bei den Transport­ und Zustellberufen ist ein zunehmendes Problem zu erkennen, hier sind nur 3% jünger als 25. Bereits 25% der Beschäftigten in Logistikberufen sind über 50 Jahre alt. Warum vermehrt junge Menschen Vorbehalte gegenüber der Logistik haben, findest du auf unserem Blog.

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Zahl des Tages - 20,7 „Nur 20,7% Frauenanteil in der Logistikbranche.“

Es ist kein Geheimnis, dass die Logistikbranche noch immer stark männerdominiert ist. Der Frauenanteil beträgt, laut einer Studie der BVL, im Jahr 2017 nur 20,7%. Gründe dafür können veraltete Stereotype sein – so wird Logistik beispielsweise häufig mit körperlicher Arbeit verbunden. Aber wir können einen positiven Wandel feststellen: Denn Frauen sehen aktuell, laut einer Studie von Amazon, höhere Chancen für eine Karriere in der Branche als Männer. Mehr dazu findet ihr auf unserem Blog.

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Datensicherheit in der Logistik: Schutz vor Cyberangriffen gewährleisten


Ein modernes Unternehmen muss sich heutzutage mit der Digitalisierung befassen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Um die Supply Chain in der Logistik möglichst effizient zu gestalten, wird auf Technik und digitale Vernetzung gesetzt. Daten und Informationen sind zu einem essentiellen Baustein der Logistikindustrie geworden. Durch eine erfolgreiche Kommunikationsarchitektur können wichtige Informationen schnell an Auftraggeber und Kunden weitergeleitet werden. Die vielen Datenströme können jedoch auch ein Unternehmen massiv angreifbar machen, wenn es sich nicht vor äußeren Angriffen schützt. Cyberangriffe können die Lieferkette stören und Lieferprobleme sowie erhöhte Kosten verursachen. Datensicherheit gewinnt in vielerlei Branchen immer mehr an Bedeutung, so auch in der Logistik. Oder: Besonders in der Logistik. Denn tatsächlich haben sich, wie Forbes berichtet, Hacker besonders die Transport- und Logistikbranche zur Zielscheibe gesetzt und es kam schon in der Vergangenheit zu massiven Datenverletzungen in diesem Bereich. Die Zahl an Cyberattacken stieg massiv in den letzten Jahren in Deutschland. Nichtsdestotrotz verfügt nur jedes zweite Logistikunternehmen über ein Frühwarnsystem, um auf mögliche Gefahren innerhalb der Lieferkette reagieren zu können. Wie können wir uns vor solchen Angriffen konkret schützen?

 

Im ersten Schritt ist es wichtig die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Umgang mit Datensicherheit zu schulen. Denn als größte Gefahrenquelle gilt immer noch der Mensch, der durch fehlendes Wissen das Unternehmen angreifbar für Cyberattacken machen kann. Klare Richtlinien und kontinuierliche Aufklärungsarbeit schützen vor solchen Gefahrenquellen. Zudem ist es essentiell ein ganzheitliches Sicherheitskonzept zu entwickeln, welches durch das Zusammenwirken von Prozessen, Technologie sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das sicherste Ergebnis erzielt. Dabei ist es oftmals hilfreich externes Fachwissen zu nutzen. Durch sogenannte Penetrationstests kann der Sicherheitsstand der Lieferketten überprüft werden und Schwachstellen offengelegt werden. Eine Supply Chain Management Software kann nützlich sein, um unter anderem den Zugang von Nutzungsgruppen zu regeln und zu erkennen, wenn Daten unrechtmäßig entwendet wurden. 

Es wird kaum möglich sein, eine hundertprozentige Datensicherheit im Unternehmen zu erreichen, nichtsdestotrotz ist es sehr wichtig die nötigen Schritte zu gehen, um Datenlecks so gut wie möglich zu vermeiden und Cyber-Sicherheit als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu etablieren. Bei Fragen rund um das Thema Datensicherheit und Logistik, wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner!  Quelle

 

 

 

Die digitale Transformation beeinflusst massiv alle Bereiche unseres Lebens – und somit auch die Logistikbranche. Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung – Schlagworte, die immer wieder in diesem Zusammenhang fallen. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Brauchen wir überhaupt noch Menschen in der Logistik? Und: Welche Rolle spielt der Mensch in der Logistik von morgen?

 

 

Spezialist:innen: Warum Menschen in der Logistik unverzichtbar bleiben

 

Die Logistik in Deutschland stellt den drittgrößten Wirtschaftszweig dar. Mehr als drei Millionen Menschen sind in diesem Bereich tätig. Es wird vermutet, dass in den kommenden Jahren, zur Folge der Digitalisierung, vor allem der Akademikeranteil innerhalb der Branche um bis zu 60% steigen wird.

IT ist mittlerweile ein unverzichtbarer Teil der Logistik geworden. Trotz technischen Fortschrittes, ist und bleibt der Mensch aber unverzichtbar zur Ausführung von Logistikdienstleistungen.

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Die Logistikbranche brauch sowohl Ingenieure, Informatiker und Mechatroniker, um Roboter und automatische Anlagen zu programmieren, wie auch Manager und Sachbearbeiter, welche die Datenströme interpretieren können. Manche Tätigkeiten sind manuell effizienter oder technisch einfach nicht möglich. Beispielsweise spezielle Verpackungstätigkeiten oder Berufskraftfahrer. Nichtsdestotrotz rechnen 70% der Logistik-Unternehmen damit, dass die Zahl der Arbeitsplätze aufgrund der Digitalisierung deutlich sinken wird. 

 

 

Klimafreundlicher Versand: Wege den CO2 Ausstoß bei der Paketlieferung zu minimieren

Noch nie war Nachhaltigkeit ein so großes Thema wie heute. Auch im Paketversand spielt Umweltschutz eine immer größere Rolle. Viele der großen Transportdienstleister Deutschlands steigen in den Nachhaltigkeitstrend ein und werben mit grünem Versand. Aber wie ist das überhaupt möglich?

Ein klimafreundlicher Versand ist dann gegeben, wenn die Zustellung des Paketes nicht den CO2-Ausstoss in der Atmosphäre signifikant erhöht.

Das kann ein Unternehmen gewährleisten, indem gleich alle klimaschädlichen Aktivitäten verringert oder gar vermieden werden. Indem beispielsweise Pakete über längere Strecken statt im Flugzeug oder Diesellaster mit dem Zug oder per Schiff transportiert werden.

 

In Städten stellen Lastenfahrräder und Elektrofahrzeuge eine grüne Transportmöglichkeit dar. Es ist zudem möglich, die CO2-Emissionen, die in der Zustellung verursacht werden, im Nachhinein zu kompensieren. Indem der Transportdienstleister beispielsweis an Klimaschutzprojekte spendet oder in Wiederaufforstung investiert. Zwar wird der Begriff “klimaneutral” in diesem Kontext gerne verwendet, jedoch ist es noch nicht möglich eine hundertprozentig klimaneutrale Zustellung zu gewährleisten, da weder umweltfreundlichere Transportwege, noch CO2-Kompensationen den direkten Ausstoß an Klimagasen vollständig vermeiden können.

 

 

Frauen sehen höhere Chancen für eine Karriere in der Logistikbranche als Männer. Das zeigt eine neue Studie von Amazon zusammen mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Sie stellt heraus, dass weibliche Befragte der Logistikbranche und deren Karriere-chancen durchgehend positiver aufgestellt sind. 

Die Logistik der Zukunft ist weiblich

 

Frauen rechnen eher damit, dass die Logistik in Zukunft aufgrund zunehmender Automatisierung mehr Arbeitsplätze bereitstellen wird als Männer. Und auch der Aussage, dass die Logistik für Fachkräfte und Studienabsolventen Arbeits- und Karrieremöglichkeiten bietet, stimmen sie eher zu.

Das ist ein positiver Wandel, schließlich ist die Logistikbranche noch immer stark männerdominiert. 2017 lag der Frauenanteil bei nur 20,7% (Studie BVL 2019). Grund dafür können veraltete Stereotype sein – so wird Logistik beispielsweise häufig mit körperlicher Arbeit verbunden.

 

Die Tätigkeiten innerhalb der Branche haben sich aber durch die Digitalisierung stark gewandelt und mehr denn je werden auch weibliche Fach- und Führungskräfte gebraucht und vielfältige Karrieremöglichkeiten geboten. 

Wenn ihr auch mal hinter die Kulissen eines Logistikers schauen wollt, meldet euch gerne bei uns!

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Gefahrengut und Gefahrenstoffe: Wo liegen die Unterschiede?

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrengüter und Gefahrenstoffe sind maßgeblich zur sicheren Lagerung und Beförderung dieser. Dadurch wird nicht nur die Einhaltung von Rechtsvorschriften gesichert, sondern auch der Umweltschutz und die Sicherheit von Mitarbeitenden. 

Oft werden die Begriffe Gefahrengut und Gefahrenstoff fälschlich gleichgesetzt. Wir klären die Unterschiede:

Gefahrenstoffe sind gefährliche Stoffe, die gelagert oder verwendet werden. Es geht also bei der Lagerung eine Gefahr aus – es handelt sich um Stoffe, die bei Kontakt schädlich für Körper und/oder Umwelt sind. Diese sind immer durch ein Label gekennzeichnet (bspw. giftig, ätzend, umweltgefährdend etc.) und ein Sicherheitsdatenblatt enthält weitere wichtige Informationen zu dem jeweiligen Gefahrenstoff.

Gefahrengüter hingegen stellen eine Gefahr während des Transportes dar. Besonders im Falle eines Unfalls kann von einer weiteren Gefährdung des Stoffes oder des Gegenstandes ausgegangen werden. Eine besondere Vorsicht ist also bei der Beförderung des Gefahrengutes, von der Verpackung bis hin zur Entgegennahme, zu bewahren. Durch Gefahrgutbeauftragte und Gefahrguttransporte wird ein sicherer Umgang gewährleistet.

Nicht alle Gefahrengüter sind also Gefahrenstoffe und nicht alle Gefahrenstoffe sind Gefahrengüter. 

Brexit: Auswirkungen auf die Logistikbranche

Im März 2017 hat die britische Regierung den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union erklärt. Im Januar 2021 ist Großbritannien dann auch aus der EU-Zollunion und dem Binnenmarkt ausgetreten. Die Auswirkungen kriegen Unternehmen noch heute zu spüren.

Was hat sich in der Logistikbranche seitdem geändert? Vor dem Brexit konnten Waren von einem EU-Land problemlos in ein anderes transportiert werden. An den Grenzen wurden keine Zölle erhoben und die Verzögerungen waren minimal.

Nun versteuern sich nicht nur die Waren, sondern auch die Kosten für den Transport und der Zeitaufwand sind erheblich gestiegen. Alle Güter müssen formell deklariert und von Behörden überprüft werden, was zu langen Wartezeiten führt. Das hat bspw. zur Folge, dass der Handel von schottischen Meeresfrüchten mit der EU komplett zusammengebrochen ist, da die Produkte bis zur Ankunft verdorben sind. Trotz allem kann der Brexit für viele Unternehmen durch erhöhte Flexibilität auch eine Chance darstellen Lieferketten krisensicherer zu gestalten. 

 

Sendungsverfolgung – ein Blick hinter die Kulissen

Bestellen wir heute online ein Paket oder verschicken es selbst, kann meist live verfolgt werden, wo sich dieses gerade befindet und wann es erwartet werden kann. Bei manchen Anbietern kann sogar das Paket im Lieferwagen bis an die Haustür getrackt werden. Aber wie funktioniert das eigentlich?Das Prinzip ist ganz simpel: Die Postsendungen werden mit maschinell lesbaren Etiketten versehen.

In automatisierten Sortierstationen an verschiedenen Knotenpunkten wird dann anhand dieser erkannt, wohin die Sendung geleitet werden soll. Dieser Scanvorgang wird dann in einer zentralen Datenbank gespeichert und in der Online-Paketverfolgung hinterlegt. Der Kunde kann dann nachvollziehen, wo sich das Paket zu welchem Zeitpunkt befindet.

Unser offizieller Blog-Verantwortlicher.

Dein Ansprechpartner.

Hannes Marin

Projektleitung Marketing & Vertrieb

E-MAIL: Hannes.Marin@T5-Logistik.com

TEL.: +49 (0) 175/ 1472393 

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